Tag des offenen Denkmals: Eröffnung Ostflügel, Festspielhaus Hellerau

Am Tag des offenen Denkmals 2025 wurde mit großem Interesse der sanierte Ostflügel auf dem Areal des Festspielhauses Hellerau eröffnet.
Nach reichlich vier Jahren Bauzeit konnten der sogenannte „Kleine Saal“, eine Probebühne und die Gästewohnungen für Künstler besichtigt werden. Ein Highlight des Ostflügels ist auch das sehr großzügig gestaltete Foyer. Hier gingen alle Blicke der Besucher sofort nach oben, und viele staunten über den frei sichtbaren „Ludwig-Kroher-Dachstuhl“, der weitestgehend im Originalzustand erhalten geblieben ist.

Zur Eröffnung sprachen Frau Annekatrin Klepsch (Beigeordnete für Kultur, Wissenschaft und Tourismus), Frau Franziska Brech (Leiterin des Geschäftsbereiches Kultur und Tourismus im Sächsischen Staatsministerium) und Carena Schlewitt (Intendantin des Europäischen Zentrums der Künste Hellerau).

Als am Bau beteiligtes Planendes Ingenieurbüro wünschen wir, dass der Ostflügel von allen Künstlern und Besuchern schnell angenommen wird und damit den Kunstcampus in Hellerau – der ersten Gartenstadt Deutschlands – optimal ergänzt.

 

 

Wissenschaftliches Forum 2025

Am Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium Dresden wurden traditionell die „Wissenschaftlichen Jahresarbeiten“ der Jahrgangsstufe 11 am Ende des Schuljahres präsentiert. Bei der Auszeichnungsveranstaltung wurden 15 Projekte ausgezeichnet. Diese Preisträger wurden zuvor von fünf Jurys ausgewählt, die alle abgelieferten Arbeiten bewertet haben. Die Entscheidung war auf keinen Fall einfach, denn auch dieser 11er-Jahrgang hat sehr anspruchsvolle Projekte fertiggestellt. Bei der Auszeichnungsfeier war Herr Zaborowski (Geschäftsführer, Günther Ingenieure GmbH) als Jurymitglied für die Stiftung „Sachsen . Land der Ingenieure“ anwesend.
Als Ingenieurbüro für die Planung Technischer Ausrüstung ziehen wir den Hut – besser unseren Bauhelm – vor dem hohen Niveau der Arbeiten!
Verschiedene Themen, beispielsweise zur Verbesserung von Baumaterialien und zur Einsparung von Energie bei der Herstellung, sind hochaktuell und tragen zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen bei.

Viele Schülerinnen und Schüler dieser Jahrgangsstufe sind die Ingenieure von morgen. Wir freuen uns auf Euch!

 

-> Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium

Neue Küche, neues Flair

Unsere Büroetage hat ein Update bekommen!
Während die Küchenbauer im Einsatz waren, wurde zeitgleich auch der angrenzende Flurbereich völlig neu gestaltet.

Auch bei uns Günther Ingenieuren ist die Küche ein sehr wichtiger Ort im Büro:
Hier werden dienstliche und private Gespräche geführt, während der Kaffeeautomat mit der Zubereitung von frischen Schoko- und Kaffeevarianten beschäftigt ist. Und zur Mittagszeit hat die Mikrowelle ordentlich zu tun und sie meldet sich mit einem typischen „Bling“. Danach beginnt die Spülmaschine mit ihrer Arbeit…
Nach intensiver Nutzung waren die Küchengeräte und Möbel in die Jahre gekommen und wurden nun ausgetauscht. Modernes und praktisches Design in Kombination mit mehr Möglichkeiten, haben jetzt ein sehr angenehmes Flair geschaffen. Ein perfekter Ort für Arbeit und Pause!
Eine neu geschaffene und lärmgeminderte separate Sitzecke, in der man auch mal ungestört telefonieren kann, ergänzt jetzt den Bereich. Als Farbton wählten die Planer – in Anlehnung an unsere Logo – ein sehr angenehm wirkendes Grün. Naturbilder runden die ausgewogene farbliche Gestaltung ab und wirken so ganz nebenbei beruhigend auf uns Nutzer.

Fazit: Waren unsere Arbeitsbedingungen schon auf einem hohen Niveau, so haben wir mit diesen Neuerungen jetzt noch bessere Möglichkeiten für ein entspanntes und produktives Arbeiten.

 

 

Neubau Berufsschulzentrum für Mikroelektronik

2025, 2026, 2028, 75, 100…144,5 Millionen, 370, 900 und 47
Das sind einige markante Zahlen, die den Neubau der fünfgeschossigen Schule in Dresden-Prohlis helfen zu beschreiben.

Das neue Berufsschulzentrum (BSZ) für Mikroelektronik wird mit einer Sporthalle und vier Spielfeldern geplant. Nach dem Bauantrag im Juni 2025 sollen im Januar 2026 am Standort die Abbrucharbeiten des alten Plattenbaus (ehemaliges Gymnasium) folgen. Danach kann der Neubau starten. Die Finanzierung läuft über die Gesellschaft Kommunale Immobilien (KID), die beispielsweise auch das Kraftwerk Mitte in Dresden betreut. Die geplanten Projektkosten belaufen sich auf 144,5 Millionen Euro. Diese Summe ist vergleichbar mit den Wiederaufbaukosten für den Neubau der eingestürzten Carolabrücke. Die Stadtverwaltung hofft, dass das BSZ-Projekt aus dem Fördertopf zur Stärkung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit Europas mit 75 bis 100 Millionen Euro unterstützt wird.

Nach der Fertigstellung im Jahr 2028 werden hier 370 Mikrotechnologen und 900 Mechatroniker – aufgeteilt in 47 Klassen – modernste Lernbedingungen vorfinden. Nach der Ausbildung braucht sich keiner der Absolventen Sorgen um einen Job machen, denn am Hightech-Standort Dresden gibt es ausreichend Gelegenheit, sich im Elektronikbereich zu bewähren. Ein Blick zu den Firmen im Dresdner Norden genügt.

Wir Günther Ingenieure werden uns bei der Technischen Ausrüstung (§53 Abs. 2 HOAI) in den Anlagengruppen 1–3, 8 einbringen.

 

Visualisierungen (3): RBZ Generalplanungsgesellschaft mbH
(AGZ Zimmermann Architekten GmbH und Architekturbüro Raum und Bau GmbH)