Günther Ingenieure erneut als „Ausgezeichnetes Planungsbüro 2026/2027“ zertifiziert

Wir freuen uns sehr, auch in der dritten Auflage des branchenspezifischen Audits erneut als „Ausgezeichnetes Planungsbüro 2026/2027“ ausgezeichnet worden zu sein.

Erstmals wurde die Auszeichnung in diesem Jahr in die beiden Qualitätsbereiche „Exzellenter Arbeitgeber“ und „Exzellente Organisation“ gegliedert. Umso mehr freut es uns, dass Günther Ingenieure in beiden Kategorien erfolgreich zertifiziert wurde. Vergeben wird das Siegel von PBP Planungsbüro professionell in Zusammenarbeit mit der PAON GmbH.
Im Rahmen eines unabhängigen Audits werden Planungsbüros anhand objektiver Kriterien bewertet. Während das Siegel „Exzellenter Arbeitgeber“ den Fokus auf Mitarbeitergewinnung, Mitarbeiterbindung, Führung und Personalentwicklung legt, bewertet das Siegel „Exzellente Organisation“ die organisatorische, strategische und zukunftsorientierte Aufstellung eines Unternehmens.

Die erneute Auszeichnung bestätigt unseren Anspruch, sowohl als Arbeitgeber als auch als Ingenieurbüro höchste Qualitätsmaßstäbe zu erfüllen. Sie ist für uns Anerkennung der geleisteten Arbeit und zugleich Ansporn, unsere Prozesse, unsere Unternehmenskultur und unsere Organisation kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Unser herzlicher Dank gilt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Mit ihrem Engagement, ihrer Kompetenz und ihrem täglichen Einsatz tragen sie maßgeblich dazu bei, dass Günther Ingenieure auch künftig ein verlässlicher Partner für unsere Auftraggeber und ein attraktiver Arbeitgeber bleibt.

 

 

Anerkennungen für den Ostflügel

Der Otto-Borst-Preis für Stadterneuerung wurde am 11. Juni 2026 im Rahmen der Internationalen Städtetagung vom Forum Stadt e.V. in Trier verliehen. Ausgezeichnet wurden dabei herausragende, beispielhafte Maßnahmen zur Erhaltung, Sanierung und Umnutzung historischer Bausubstanz.
In der Kategorie Einzeldenkmal erhielt das Festspielhaus Hellerau eine Anerkennung.

Mit einer weiteren Anerkennung wurde anlässlich der Verleihung des Sächsischen Staatspreises für Baukultur 2026 der Ostflügel als Wettbewerbsbeitrag prämiert. Die Auszeichnung erfolgte durch das Sächsische Staatsministerium der Infrastruktur und Landesentwicklung.

Wir Günther Ingenieure waren für die Fachplanungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 mit den Leistungsphasen 1 bis 8 im Ostflügel beteiligt.

Entwurfsverfasser: heinlewischer Partnerschaft freier Architekten mbB, Dresden

 

 

Auf der Zielgeraden: Neubau Grundschule Panketal

Die Grundstücksfläche von 35.000 m² bietet Platz für die dreizügige Grundschule mit Hort, eine Zweifeld-Sporthalle samt Außensportanlagen sowie Mensa zur Mehrfachnutzung für schulische und kommunale Veranstaltungen. Am Standort werden 450 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. In direkter Nachbarschaft befindet sich ein freies Gymnasium.

Gegenwärtig werden u.a. die Außenanlagen und Grünflächen fertiggestellt. Diese Arbeiten haben sich wegen der anhaltenden Kälte im Frühjahr etwas verzögert.

 

 

Anlaufpunkt für alle: Stadtteilhaus Johannstadt, Dresden

Nur drei Jahre Bauzeit und das Stadtteilhaus in Johannstadt konnte heute den künftigen Nutzern feierlich übergeben werden. Damit ist der Umzug von der Elisenstraße („Johannstädter Kulturtreff“) zur Pfeifferhannstraße vollzogen.

Der Name „Stadtteilhaus Johannstadt“ ist Programm und weist auf eine maximale Bündelung vieler Interessen hin. Mit der zentralen Lage mitten im Wohngebiet, bieten sich jetzt sehr gute Möglichkeiten für die Stärkung des sozialen Zusammenlebens. Alt und Jung können sich generationsübergreifend über zahlreiche Angebote für eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben freuen.

So bieten hier mehrere Vereine in der Zukunft den Bürgerinnen und Bürgern u.a. Kurse, Veranstaltungen, Ausstellungen, Ferienangebote und Beratungen für die soziale Unterstützung an.

Der zweigeschossige Baukörper mit Dachterrasse hat barrierefreie Arbeits- und Kreativräume, Werkstätten, einen Tanz- und Sportraum, Veranstaltungs- und Beratungsräume. Die Möglichkeiten im Haus werden für die Besuchenden durch ein in das Haus integriertes Café ergänzt.

Die Gesamtkosten für das barrierefreie Stadtteilhaus belaufen sich auf 10,75 Millionen Euro, von denen rund 8,9 Millionen Euro aus Städtebauförderprogrammen finanziert wurden.

Wir Günther Ingenieure haben uns seit 2019 als Planendes Ingenieurbüro in den Anlagengruppen 1 bis 3 (§ 53 Abs. 2 HOAI) am Projekt beteiligt.

 

 

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