Neue Grundschule in Panketal übergeben

Die Grundschule an der Elbstraße wurde pünktlich zum Schulbeginn 2026/2027 mit einem Fest an die Nutzer übergeben. Damit ist sie die dritte Grundschule in der brandenburgischen Gemeinde Panketal. Die mehrzügige Einrichtung bietet insgesamt 450 Plätze an, die für eine spürbare Entlastung sorgen werden.

Bei den Feierlichkeiten für den modernen Schulcampus waren zahlreiche Gäste anwesend: Bürgermeister Maximilian Wonke, der Landrat Daniel Kurth, die Generalplanerin Dominica Sander und Mitglieder der Gemeindevertretung und der neuen Grundschule. Das Projekt umfasste den Neubau der Schule mit einer Sporthalle und einem Hort. Dabei wurden die geplanten Baukosten von 40 Millionen Euro mit ca. 37 Millionen sogar unterboten. Bemerkenswert ist auch die Einhaltung der geplanten Bauzeit. Vom ersten Spatenstich bis zur Fertigstellung sind nur knapp drei Jahre vergangen.

Bürgermeister Wonke lobte in seiner Rede u. a. die gute Zusammenarbeit von Verwaltung, Generalplanung und allen beteiligten 38 Firmen. Auch wir Günther Ingenieure haben uns als Planendes Ingenieurbüro mit der Fachplanung der Technischen Ausrüstung in den Gebäuden gemäß § 53 HOAI eingebracht.

 

 

Feierliche Übergabe in Rothenburg

In der Fachhochschule der Sächsischen Polizei in Rothenburg wurden am vergangenen Freitag die neugebauten Unterkunftsgebäude U3 bis U5 und ein Pfortengebäude feierlich übergeben.
Anlässlich der Übergabe nahmen die sächsischen Staatsminister Christian Piwarz und Armin Schuster persönlich teil und richteten – ebenso wie der Rektor der Hochschule, Stefan Dörner – das Wort an die Gäste.

Mit den neu geschaffenen Gebäuden wird der Campus umfassend erweitert. Damit findet eine deutliche Verbesserung der Ausbildungs- und Wohnqualität statt. Insgesamt stehen jetzt mehr als 200 modern ausgestattete Einzelzimmer bzw. Appartements zur Verfügung. Mit den Neubauten wird auf die steigenden Ausbildungszahlen reagiert und der ostsächsische Standort gewinnt deutlich an Attraktivität, Qualität und Professionalität für alle Auszubildenden und Lehrkräfte.

Der Baubeginn war im Jahr 2023 und der Freistaat Sachsen hat das Projekt mit der SIB-Niederlassung Bautzen realisiert. Insgesamt beträgt die Investitionssumme knapp 25 Millionen Euro.

Wir Günther Ingenieure waren bei diesem Projekt für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung in den Gebäuden gemäß § 53 HOAI verantwortlich.

 

 

Zertifikat für Nachhaltiges Bauen

Am Schulstandort des Friedrich-Schiller-Gymnasiums in Königs Wusterhausen wurde ein Erweiterungsbau errichtet, der insbesondere Fachkabinette für Physik, Biologie, Medienunterricht, Darstellendes Spiel sowie ein Observatorium für den Astrologieuntericht umfasst. Offene Lernräume bieten ergänzend Möglichkeiten für informelles Lernen oder Aufenthaltsmöglichkeiten in Freistunden.

Der viergeschossige, nahezu vollständig barrierefrei erschlossene Solitär bietet Platz für rund 400 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums. Sein quadratischer Grundriss bildet ein innenliegendes Atrium aus; dadurch geht der Eingangsbereich im Erdgeschoss in ein großzügiges, zweigeschossiges und lichtdurchflutetes Atrium über. Entlang der Außenfassade gliedern sich die Fachräume aneinander und werden über den zum Innenhof orientierten Flur einhüftig erschlossen. Die Klassenräume werden durch ihre Lage und Orientierung hochwertig mit Tageslicht versorgt. Ein automatisierter Sonnenschutz gewährleistet zugleich einen wirksamen Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung und sommerlicher Überhitzung.

Eine großzügig gestaltete Freianlage verknüpft den Neubau mit dem Bestandsgebäude und schafft vielfältige Aufenthalts- und Nutzungsmöglichkeiten.

Wir Günther Ingenieure waren bei diesem Projekt für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung gemäß § 53 HOAI verantwortlich.

Das Zertifikat wurde vom Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen vergeben.

 

 

Baubeginn in Staaken

Jetzt geht’s los: Bei hochsommerlichen Temperaturen besuchte unser Bauüberwacher die Baustelle am Brunsbütteler Damm für das Begegnungszentrum „Zuversicht“ im Berliner Westen (Bezirk Spandau), welches mit einer Kita ergänzt wird.
Nach den 2025 erfolgten Abrissarbeiten der Bauten aus den 1960er-Jahren folgt nun die Baustelleneinrichtung, die Koordination für die Grundrohrleitungen Ab- und Trinkwasser sowie Elektro. Nach dem Aushub der Baugrube beginnt dann die Herstellung der Bodenplatte.

 

 

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