Patenkind Linus

Gestatten das ich mich vorstelle? Ich bin Linus!

Zuhause bin ich in der Falknerei auf der Burg Greifenstein in Bad Blankenburg. Hier wohnen Falken, Geier, Bussarde, Adler und auch wir Eulen.
Ich bin eine Weißgesichtseule (lat. Ptilopsis granti) und nicht nur Ornithologen nennen mich manchmal auch Südbüscheleule. Das klingt ziemlich witzig. Meine Körperhöhe ist zwischen 24 und 28 Zentimeter. Das ist nicht viel, aber immerhin habe ich eine Flügelspannweite von 60 bis 66 Zentimeter, obwohl ich nur 190 bis 275 Gramm auf die Waage bringe.
Gerne kannst Du mich hier im Schwarzatal besuchen. Dann kannst Du Dich und Deine Familie bei einer Flugshow von den beeindruckenden Flugkünsten meiner gefiederten Freunde überzeugen. Du wirst stauen, was wir so alles können!

Die Eule steht seit Jahrhunderten für Wissen und Übersicht. Genau diese Qualitäten prägen unsere Arbeit im Planungsbüro: Wir hören zu, analysieren sorgfältig und entwickeln Lösungen mit Weitblick.

 

 

Winterimpressionen von der Baustelle in Rothenburg

Auch bei Frost und Schnee geht es im ostsächsischen Rothenburg weiter:
Für das Bauvorhaben „Neubau und Erweiterung der Hochschule der Sächsischen Polizei (FH)“ wurde jetzt der Baukran aufgebaut.
Auf dem Foto sind die beiden Unterkunftsgebäude (Erweiterung) und davor die Baugrube für den Neubau des Trainingszentrums zu sehen.

 

 

Spenden statt bunter Weihnachtspost

Auch in diesem Jahr haben wir Günther Ingenieure keine traditionelle Weihnachtspost versendet.
Stattdessen spenden und unterstützen wir vier Organisationen bzw. Einrichtungen, weil wir glauben, unsere Beiträge werden verantwortungsvoll in diesen Projekten eingesetzt.

Wir spenden 2025 für:
– „Jesuit Chennai Mission“, Entwicklungsprojekt in Südindien
– „Begegnung e.V.“ Dresden, Spende für Äthiopien
– „Tafel Dresden e.V.“
– „Falknerei Burg Greifenstein“, Patenschaft

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien „Frohe Weihnachten“. Bleiben Sie gesund uns lassen Sie uns immer optimistisch in die Zukunft blicken!

Ihre Günther Ingenieure

 

 

DLR Zittau, Richtfest im Dreiländereck

Der Neubau des 2019 gegründeten DLR-Instituts für CO₂-arme Industrieprozesse markiert einen entscheidenden Meilenstein für die Forschungsaktivitäten zur Dekarbonisierung industrieller Prozesse in Deutschland. Mit Zittau als DLR-Standort gibt es inzwischen einen weiteren Leuchtturm auf der Karte der Wissenschafts- und Industriestandorte in Sachsen, der weit über die Ländergrenzen hinaus strahlt.
Der Neubau des DLR-Instituts spiegelt das politische Bekenntnis wider, mit großen Investitionen den Strukturwandel voranzutreiben. Ein klares Ziel ist es dabei, wettbewerbsfähige und klimafreundliche Standorte zu schaffen, die auch eine sichere Zukunft in der Region abseits der Metropolen bieten.
Am Bau sind mehr als 60 Prozent regionale Firmen beteiligt, so auch wir Günther Ingenieure aus Dresden, als Planendes Ingenieurbüro.
Das Vorhaben wird durch eine Zuwendung in Höhe von 33 Millionen Euro finanziert. Zu nennen sind dabei das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie das Sächsische Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung.

 

 

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